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HIV und Hepatitis im Blick

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Sonstiges

Erstellt: 14.11.2017 / 07:49 von at

HIV und infektiöse Hepatitis sind in Brandenburg selten. Die Zahl der jährlich neu diagnostizierten Infektionen ist gering. Dennoch ist jede Neuinfektion eine zu viel. Darauf weisen die KVBB, das Brandenburger Gesundheitsministerium und die AIDS-Hilfe Potsdam e.V. hin, die im Rahmen der am Freitag beginnenden europaweiten Testwoche, eine gemeinsame Telefonaktion durchführen und Fragen rund um HIV und Hepatitis beantworten.

„Bei unserer Kampagne setzen wir auf die Bereitschaft der Patientinnen und Patienten, ihr Risiko gegenüber der Ärztin oder dem Arzt zu benennen. Die Kolleginnen und Kollegen erhalten eine Information, wann aus ärztlicher Sicht eine HIV- oder Hepatitis-Testung zu empfehlen ist“, erläutert Dipl.-Med. Andreas Schwark, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KVBB und niedergelassener Hausarzt. „Es geht hier nicht um eine Reihentestung. In jedem Fall ist die ärztliche Beratung der Ausgangspunkt für einen Test. Bei klinischer Verdachtsdiagnose oder bei Risikopatientinnen und -patienten empfehlen wir die Testung ausdrücklich!“

Die Hotline ist am Freitag von 8.30 - 10.30 Uhr unter der Rufnummer 0331-98 22 98 53 erreichbar.

Hintergrund
Für das Land Brandenburg wurden 2016 beim Robert-Koch-Institut 70 neue Fälle einer HIV-Infektion und 62 neue Diagnosen einer Hepatitis-C gemeldet. 78 Hepatitis-B- und 34 Hepatitis-A-Infektionen wurden diagnostiziert.
Die Testung auf Infektionskrankheiten in der Vertragsarztpraxis erfolgt bei Risikopatienten auf Kosten der Krankenkassen. Eine Testung ohne Infektionsrisiko ist in der Regel kostenpflichtig. Anonyme und kostenlose Tests bieten die Gesundheitsämter an.

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