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Kirchen wie im Mittelalter?

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.12.2017 / 13:04 von at

Andreas Kitschke hält morgen um 19 Uhr einen Vortrag zum Thema "Kirchen wie im Mittelalter? - Potsdamer Kirchen in der Kaiserzeit" in der Nagelkreuzkapelle.

Auf den ersten Blick erscheinen die Kirchen der Kaiserzeit als Kopien romanischer oder gotischer Kirchen. Betrachtet man sie jedoch näher, werden konstruktive Besonderheiten erkennbar, die im Mittelalter nicht beherrschbar gewesen wären. Die letzte Kaiserin Auguste Victoria hatte sich 1888 für die Gründung des "Evangelisch-Kirchlichen Hülfsverein" eingesetzt, um der Kirchennot und den sozialen Verwerfungen im rasant anwachsenden Industrieproletariat – zunächst in Berlin, später in ganz Deutschland – entgegenzuwirken. Durch den 1890 gegründeten Evangelischen Kirchenbauverein wurden deshalb nicht nur Gotteshäuser erbaut, sondern stets auch soziale Einrichtungen, wie Kindergärten, Gemeindepflegestationen u. dgl., und die über Jahrhunderte mal mehr und mal weniger gepflegte diakonische Tradition der evangelischen Gemeinden bedeutend gestärkt. Diese und weitere Aspekte wird der gebürtige Potsdamer Andreas Kitschke, Diplom-Ingenieur, Denkmalpfleger und Bauforscher, anhand der in und um Potsdam von 1871 bis 1918 entstandenen Kirchen in Wort und Bild erläutern. (Quelle Nagelkreuzkapelle)

Vor dem Vortrag um 18 Uhr gibt es die Möglichkeit, am wöchentlichen Friedensgebet mit Pfarrerin Cornelia Radeke-Engst teilzunehmen.

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