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Testgebiet Zeppelinstraße: Weniger Schadstoffe

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Leserbriefe

Erstellt: 05.12.2017 / 10:26 von Annelie Eiseler

Ich bezweifele des veröffentlichte Testergebnis sehr und kann mir nicht vorstellen, wie es zu einem verminderten Ausstoß von Schadstoffen kommen kann. Und es sollen 2.000- 2.500 Autos weniger die Zeppelinstraße befahren haben. Die Statistik ist super ausgefallen, aber es ist doch Augenwischerei! Immer unter dem Motto "Operation gelungen, Patient tot"! Aber vielleicht ...

... stimmt die Statistik für die Zeppelinstraße ja auch, denn es wurde erwähnt, dass gleichzeitig die Geschwister-Scholl-Straße als Umfahrung genutzt wird. Dort waren nach Verkehrszählungen 2.000 mehr Fahrzeuge festgestellt worden! Das fällt doch einem Blinden mit Krückstock auf, das man sich hier bejubelt, wo nichts zu jubeln ist!
Wie gleichzeitig aus dem Bericht zu ersehen ist, gehe man trotzdem davon aus, dass damit in der Geschwister-Scholl-Straße keine Überschreitung der Luftschadstoff- Grenzwerte verbunden war. Einfach so nach Gefühl - ohne Messung?! Auf diese Art und Weise ändert sich nichts! Es geht insgesamt um die Verminderung von Schadstoffen in der Umwelt, und das nicht nur in der Zeppelinstraße und in den nun auch betroffenen Nebenstraßen, sondern überhaupt! Die Bemühungen um die Verminderung von Schadstoffen kann nicht erst am Ortseingangsschild von Potsdam beginnen! Hier ist auch die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden erforderlich!

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Kommentare (1)

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Alex schrieb um 17:06 Uhr am 05.12.2017:

Die Auswertung ist doch eh Mumpitz, da die umliegenden Gemeinden wie Geltow oder Werder auch in der Statistikzeit Bauarbeiten durchgeführt haben, was zu einem geänderten Verkehrsfluss geführt hat. Außerdem ist es eh fraglich, was die Auswertung der Schadstoffe sagt. Für mein empfinden rollt genau an der Messstation der Verkehr vorbei. Aber so ist das mit der Statistik.
Denke mir eh, dass das beschlossene Sache ist und Potsdam nicht noch einmal Geld ausgibt, damit die Fahrbahnmarkierungen wieder weg kommen.