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Szenario-Workshop für eine kreative Mitte

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.12.2017 / 15:36 von at

Mittels eines Szenario-Workshops soll eine Strategie zur langfristigen Lösung des Raumproblems der Kunst- und Kreativwirtschaft in der Potsdamer Mitte erarbeitet werden. Die Beteiligten - Nutzer des Rechenzentrums, die SPI und die Stiftung Garnisonkirche - sollen eine ...

... gemeinsame Lösung erarbeiten. Ziel ist die Entwicklung eines realistischen und umsetzbaren Zukunftsszenarios. Dabei geht es nicht um konkrete Architekturentwürfe, sondern um die inhaltliche Vorbereitung eines möglichen städtebaulichen Konzeptes. Nach dem Vorbild des Szenario-Workshops für die Schiffbauergasse will man sich an drei Tagen im Januar und Februar 2018 zusammensetzen.

Bert Nicke, Geschäftsführer der Sanierungsträger Potsdam GmbH sagte dazu: „Die Kunst und Kreativwirtschaft nutzt nunmehr seit zweieinhalb Jahren das Rechenzentrum, in dem über 250 Kultur- und Kreativschaffende zusammenarbeiten und sich austauschen. Mit ihrer Arbeit und ihren Veranstaltungen kann die Kunst- und Kreativwirtschaft einen wichtigen Beitrag für die Lebendigkeit der Potsdamer Mitte und die weitere Entwicklung der Innenstadtquartiere leisten. Ich freue mich, dass wir für die anspruchsvolle Aufgabe der Durchführung dieses Workshops die UNITY AG als erfahrenen und neutralen Moderator gewinnen konnten, die uns bereits in der Schiffbauergasse bei der Erarbeitung eines Leitbilds erfolgreich unterstützte.“

Das Konzept für den Szenario-Workshop wird im Hauptausschuss am 13. Dezember 2017 mit den Fraktionen diskutiert, um im Januar starten zu können. Ein zügiger Verlauf des Workshops soll sicherstellen, dass im Anschluss mit der Umsetzung eines Standortes gemäß des Workshop-Ergebnisses begonnen werden kann. Dazu wird die Stadtverordnetenversammlung erneut mit möglichen Beschlussvorschlägen befasst.

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Bilder


  • Eingang Rechenzentrum_LHP_Frank Daenzer


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