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Potsdam Namensgeber

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Stadtgeschehen

Erstellt: 06.12.2017 / 08:13 von at

Die Namen der drei neuen Einsatzschiffe der Bundespolizei stehen fest und der erste Schiffsneubau wird auf den Namen „Potsdam“ getauft. „Die Namensgebung der Schiffe steht für eine neu aufgestellte und gestärkte Bundespolizei. Die Auswahl der mit den gewählten Städten ...

... verbundenen Bundespolizei-Standorte versinnbildlicht das, denn sie stehen jeweils für gewachsene Strukturen, für Dynamik und für Zusammenhalt“, sagt Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums.

Die 86 Meter langen Schiffsneubauten werden nach der Entscheidung des Bundesministeriums des Innern nach den Städten Potsdam, Bamberg und Bad Düben benannt, der Einsatz ist aber erst für 2019 geplant. Mit den neuen Einsatzschiffen werden drei über 27 Jahre alte Einsatzschiffe ersetzt, die zum Teil noch aus Beständen der ehemaligen Nationalen Volksarmee der DDR stammten. Die Einsatzschiffe verfügen unter anderem auch über ein Hubschrauberlandedeck für den größten Hubschrauber der Bundespolizei („Super Puma“) und Staumöglichkeiten für Container mit spezieller Missionsausstattung.

„Es ist eine ganz besondere Ehre, dass das erste der neuen Klasse an hochmodernen und umweltfreundlichen Einsatzschiffen der Bundespolizei auf den Namen unserer Landeshauptstadt ‚Potsdam‘ getauft wird. Dies verdeutlicht auch den besonderen Stellenwert, den die Bundespolizei in unserer Stadt innehat. Denn es erfüllt uns immer noch ein wenig mit Stolz, dass Potsdam als Dienstsitz der Behördenspitze von mehr als 40.000 Bundespolizisten ausgewählt wurde“, sagt Jann Jakobs.

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Bilder


  • Bildretusche Neues Einsatzschiff_Bundespolizei


Kommentare (1)

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historisch schrieb um 18:49 Uhr am 07.12.2017:

Hoffentlich werden diese Schiffe nur zur Sicherung an de deutschen Grenzen eingesetzt.
Wenn man liest: „Staumöglichkeiten für Container mit spezieller Missionsausstattung“ heißt das hoffentlich nicht weitere Einsätze auf Wirtschafts- und Kolonial- Kriegerischer Basis im nichtdeutschen Hoheitsbereich.

Auch von der Bundeswehr wird schon die „UNO- Feindstaaten- Klausel“ durch die befehlshabende Bundesregierung ignoriert.