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Chancengleichheit im Fußball gefordert

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Politik

Erstellt: 07.12.2017 / 18:23 von at

Der Außerordentliche Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) soll morgen über eine Reform der Regionalligen im DFB entscheiden. Die ostdeutschen DFB-Landesverbände werden in ihrer heftigen Kritik an den Reformplänen von ...

... der Bundestagsabgeordneten Manja Schüle und der Landtagsabgeordneten Klara Geywitz unterstützt.
"Im Fußball darf nicht die regionale Herkunft einer Mannschaft darüber entscheiden, welche Chancen sie hat, in eine höhere Liga aufzusteigen. Am Ende müssen Punkte bestimmen, wie erfolgreich eine Mannschaft ist und nicht, ob der Verein SV Babelsberg 03, Rot-Weiß Essen oder Stuttgarter Kickers heißt.", so Schüle.

Im Fokus steht das Vorhaben des DFB-Präsidenten Reinhard Grindel die Aufstiegsregelung zu ändern. Bislang wird der Aufstieg von vier Mannschaften unter den fünf Meistern der Regionalligen und dem Zweitplatzierten der Regionalliga Südwest durch Relegationsspiele entschieden. Pläne des DFB sehen nun vor, dass die Spitzenmannschaften der Regionalligen West und Süd-West automatisch aufsteigen, die übrigen um den Aufstieg kämpfen müssen.

Eine weitere Reformalternative, die Reduzierung der Regionalliga-Staffeln von fünf auf vier, ist ebenso Grund für scharfe Kritik aus den Regionalstaffeln. Die bisherige Regionalliga Nordost könnte demnach zerschlagen und auf die Regionalliga Nord verteilt werden bzw. mit der Bayern-Staffel verschmelzen.

"Eine Zerschlagung der Regionalliga Nordost ist für viele Fans ein Alptraum. Eine solche Reform heißt für die Fans nicht nur längere Fahrtstrecken zu den Spielorten. Die neuen Spielpaarungen würden vor allem die über viele Jahre gewachsene Identifikation der Fans mit der Nordost-Liga und regionale Traditionen zerstören, die für viele Fußballbegeisterte wichtig sind.", kritisiert Geywitz die geplanten Strukturänderungen.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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