WETTER

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Werbung

Mach mit!

Verkleinerter Volkspark - B-Plan Rote Kaserne West kann noch angepasst werden

Druckansicht

Politik

Erstellt: 11.01.2018 / 12:15 von CDU/ANW

Potsdam wird weiter wachsen und vor allem im Potsdamer Norden wird die Zahl der Bewohner deutlich zunehmen. Für soziale Infrastruktur wurden im Bornstedter Feld bisher keine weiteren Flächen vorgesehen und reserviert. Wie die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, hat das starke Bevölkerungswachstum jedoch einen höheren Bedarf an sozialen Einrichtungen als bisher angenommen wurde, zur Folge.

Die Suche nach geeigneten Flächen zur Realisierung dieses Bedarfs gestaltete und gestaltet sich schwierig. Bevor alle Flächen im B-Plan Rote Kaserne West alle für Wohnbebauung vorgesehen werden, muss festgestellt werden, ob wir noch Flächen für die Soziale Infrastruktur brauchen und frei halten müssen.

Die Flächen westlich der Georg-Herrmann-Allee stehen seit der BUGA für den Volkspark zur Verfügung. Dieser hat sich zu einem beliebten Ort für Freizeit, Sport und Veranstaltungen für die Potsdamer Bevölkerung entwickelt. Die Besucherzahlen liegen bei ca. 400 000 Personen im Jahr und es ist davon auszugehen, dass diese Zahlen mit der weiter wachsenden Bevölkerung und dem in der Nachbarschaft vorgesehenen Geschosswohnungsbau steigen werden. Die Nutzung dieser Fläche für den Wohnungsbau hat die Verlegung der dort jetzt angesiedelten Einrichtungen an andere Stellen des Volksparks zur Folge. Die Wohnbebauung rückt bis unmittelbar an den verkleinerten Park heran. Wie die Erfahrungen in der Horst-Bienek-Str. zeigen, wird von den Bewohnern der parknahen Gebäude das Freizeittreiben als störend empfunden. Aufgrund von Beschwerden mussten Angebote des Parks gestrichen werden und es gibt weitere Bestrebungen dazu. Daraus müssen wir lernen und die Konsequenzen ziehen; denn es kann nicht sein, dass einerseits von den Wohnungsanbietern mit dem Park die Wohnungen beworben werden und anschließend die Parkangebote reduziert werden müssen. Bei dem vorgesehenen stark eingeengten Park, gerade im Bereich zwischen dem nördlichen Eingang und der Biosphäre, ist von einer ähnlichen Entwicklung auszugehen. Eine alternative Nutzung zur Wohnbebauung könnte hier als Puffer wirken.

Der Vorsitzende der CDU/ANW-Fraktion Matthias Finken sagt: “Es muss daher geprüft werden, ob die sozialen Einrichtungen, die entlang der Georg-Herrmann- Allee entstehen sollen, nicht besser als Puffer zwischen Wohnbebauung und Park westlich der Allee errichtet werden. Vielleicht kann aufgrund der höheren Einnahmen durch die gestiegenen Grundstückspreise auch ganz auf die Bebauung dieser Fläche verzichtet werden. Dabei sind natürlich die Auswirkungen auf die Entwicklungsmaßnahme festzustellen und zu bewerten.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 37 mal aufgerufen.



Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt.