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Erstellt: 11.02.2018 / 10:20 von at

Für das „Band für Mut und Verständigung“ können noch bis zum 1. März Vorschläge eingereicht werden. Mit der Auszeichnung werden in Brandenburg jedes Jahr Menschen und Initiativen geehrt, die sich beispielhaft gegen rassistische Diskriminierung und Gewalt und für ein friedliches, respektvolles Miteinander einsetzen. „Für das ...

... Band für Mut und Verständigung kann man sich nicht selbst bewerben, daher freuen wir uns auf viele qualitätsvolle Vorschläge von Institutionen, Gruppen und Einzelpersonen. Jede und Jeder ist aufgerufen, zu überlegen, wer sich vielleicht schon lange engagiert, ohne die verdiente Anerkennung dafür erhalten zu haben. Menschen, die Verantwortung übernehmen und Zivilcourage zeigen, verdienen unseren Dank.“, erklärt Brandenburgs Landesintegrationsbeauftragte Doris Lemmermeier.

Für Vorschläge und mehr Infos geht es hier hier entlang: [klick]

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Kommentare (1)

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Skepsis schrieb um 12:21 Uhr am 11.02.2018:

In Berlin wird seit Wochen gestritten über die Mohrenstraße. In vielen Städten gibt es Diskussionen, ob Mohren-Apotheken umbenannt werden sollen. Nach einer „Namenszensur“ dürfen Schaumküsse nicht mehr Negerküsse heißen. Und an der "Zigeunersauce" übt der Verband der Roma heftige Kritik.

Der Rassismus-Vorwurf kam von seitens der Kommunalen Ausländervertretung (KAV) der Stadt Frankfurt/Main. Eine Apotheke die seit 1620 „Mohren-Apotheke“ heißt, soll ihren Namen plötzlich ändern.

Sollen wir uns jetzt auch beleidigt fühlen, wenn wir Weißen in Indianer - Romanen als "Bleichgesichter" bezeichnet werden?

Auch für Straßennamen gibt es inzwischen eine Quote. So sollen Frauennamen künftig bevorzugt verwendet werden, da diese bisher erheblich unterpräsentiert sind.

Wir sind wahrscheinlich das einzigste Land, wo man seine Nationalität verleugnen soll bzw. sogar muss.