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Gründungsarbeiten stocken

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.02.2018 / 14:18 von at

Laut der Stiftung Garnisonkirche ist es bei den Gründungsarbeiten für das Fundament der Kirche zu Problemen gekommen. Bei der Versenkung der Gründungspfeiler ließ sich bei einer Bohrung das Bohrrohr nur mit Schwierigkeiten wieder aus dem Erdreich ziehen - eine Verfüllung mit Beton war nicht möglich. In einem anderen Fall riss ...

... ein Rohr ab und verblieb zum Teil in der Erde. Dieser Gründungspfahl konnte aber planmäßig mit Beton verfüllt werden. Aus diesen Grund wird derzeit das technische Verfahren einer Überprüfung unterzogen. „Fachtechniker bearbeiten die aufgetretenen Schwierigkeiten, um eine zügige Fortsetzung der Arbeiten sicherzustellen.“, erklärte Peter Leinemann, Verwaltungsvorstand der Stiftung.

Hintergrund
38 Gründungspfeiler mit einem Durchmesser von 120 cm und einem Gewicht von über 100 Tonnen sollen 38 m tief versenkt werden, also doppelt so tief wie das benachbarte Rechenzentrum hoch ist. In die Rohre wird eine geflochtene Stahlbewehrung eingelassen, die bei gleichzeitiger Bergung der Bohrrohre mit Beton verfüllt wird. Das Rohr ist dazu da, dem Betonpfahl Richtung und Rahmen zu geben; es wird bei jeder Bohrung wiederverwendet. Die Stahlbewehrung dient zusätzlich der Verlegung von Geothermieleitungen, um den Turm klimafreundlich zu bewirtschaften. Auf den Gründungspfählen wird später die Fundamentplatte aufgebracht.

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