WETTER

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

Werbung

Mach mit!

Jahreskalender: Was geschah am 16. April?

Druckansicht

Sonstiges

Erstellt: 16.04.2018 / 07:42 von at

Am 16. April 1996 wird in Deutschland das fast vollständige Verbot des Anbaus von Cannabis sativa im Betäubungsmittelgesetz aufgehoben. Zur Vermeidung des Anbaus von Cannabis ...

... ist der Nutzhanfanbau jedoch weiterhin genehmigungspflichtig und der Hanf darf den Tetrahydrocannabinol-Gehalt von 0,3 % nicht überschreiten. 2007 werden bei einem Amoklauf an der Virginia Polytechnic Institute and State University in Virginia 32 Menschen getötet und 29 weitere verletzt. Der Täter bringt sich anschließend selbst um. Im Rahmen der Berliner Luftbrücke nach West-Berlin wird 1949 die mit 12.849 Tonnen an einem einzigen Tag größte Menge an Versorgungsgütern von den West-Alliierten in die blockierte Stadt eingeflogen. 1947 führt die Texas-City-Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe Grandcamp im Hafen von Texas City zu 581 Todesopfern, über 100 Vermissten, 5000 Verletzten, hunderten Obdachlosen und 65 Millionen US-Dollar Schaden. Die Wucht der Explosion lässt Menschen noch im 16 Kilometer entfernten Galveston auf die Knie fallen. 1945 fordert die Versenkung des mit Flüchtlingen beladenen deutschen Schiffes Goya in der Ostsee vor der pommerschen Küste durch das sowjetische U-Boot L-3 ca. 7.200 Tote, 176 Menschen können gerettet werden. Der Kommandant des U-Bootes, Wladimir Konstantinowitsch Konowalow, wird später für die Versenkung als Held der Sowjetunion geehrt und 1866 verübt der russische Revolutionär Dimitri Karakosow ein Attentat auf Zar Alexander II. in St. Petersburg. Sein erster Pistolenschuss verfehlt sein Ziel, den zweiten verhindert Osip Komissarow, ein Hutmacherlehrling von bäuerlicher Herkunft, der für seine Verdienste geadelt wird. Enttäuscht ruft der Attentäter: „Ihr Esel, euretwegen habe ich es doch getan!“

Charlie Chaplin wird am 16. April 1889 vermutlich in London geboren. Da sich sein Vater regelmäßig den Unterhaltszahlungen entzieht, lebt die Familie in großer Armut und muss immer wieder in den Armenhäusern Londons Zuflucht suchen. Chaplin wird mit seinem Halbbruder als Sechsjähriger erstmals in ein Waisenhaus gesteckt, treibt sich später auf den Straßen herum und lernt das unterste soziale Milieu kennen, das er genau beobachtet. Bereits mit 13 Jahren verlässt er die Schule und verdingt sich als Laufbursche, Zeitungsverkäufer, Drucker, Spielzeugmacher und Glasbläser. 1903 hat er seine erste größere Rolle, in einem wenig erfolgreichen Theaterstück. Nach einem Auf und Ab in der Filmbranche entwickelt er die Figur des „Tramp“ - einer Figur mit Zweifingerschnurrbart (auch Chaplinbart genannt), übergroßer Hose und Schuhen, enger Jacke, Bambusstock in der Hand und Melone auf dem Kopf, mit den Manieren und der Würde eines Gentleman. Zu seiner Idee des „Tramps“ sagte er später: „Der Spazierstock steht für die Würde des Menschen, der Schnurrbart für die Eitelkeit, und die ausgelatschten Schuhe für die Sorgen.“ Anne Seymour, Duchess of Somerset, gehört als Ehefrau des Lordprotektors Edward Seymour, 1. Duke of Somerset zu den höchstrangigen Damen des englischen Adels. Annes Zeit als eine der höchsten Damen im Land findet ein jähes Ende, als John Dudley, 1. Duke of Northumberland ihren Mann stürzt. Im Oktober 1551 werden beide im Tower inhaftiert. Da Seymour beim Volk recht beliebt ist, wird die weniger beliebte Anne für seinen Fall mitverantwortlich gemacht. Auf diese Weise lässt sich erklären, wie ein gläubiger Mann wie Edward Seymour vom rechten Weg abkommt und zum Verrat verleitet wird. Eduards Biograf Sir John Hayward schreibt über Anne: „O Ehefrauen! Das süßeste Gift, das begehrteste Übel der Welt! Wahrlich, es stimmt, was Syracides sagt, dass es keine größere Bosheit gibt als die Bosheit einer Frau und kein Unheil fehlt, wo eine bösartige Frau die Macht innehat. Die erste Frau wurde dem Mann als Trösterin gegeben, nicht als Berater und noch weniger als Aufseher oder Vorsteher und daher hieß es in der ersten Strafe gegen den Menschen, weil du deiner Frau gehorcht hast.“ Sie stirbt am 16. April 1587 und wird in der Westminster Abbey bestattet, wo ihr Grab noch heute dort besichtigt werden kann.
(Quelle Wikipedia)

Dieser Artikel wurde bereits 25 mal aufgerufen.



Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt.