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Ist das ein Modell für Karstadt?

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 03.12.2022 / 14:10 Uhr von at
Die Linke will im Rahmen der Neuordnung der Verwaltungsstandorte prüfen lassen, ob und wie bürgernahe städtische Dienstleistungen, wie z.B. der Bürgerservice oder ein Familienbüro in das Karstadt-Gebäude integriert werden können. Dies soll in Gesprächen mit den Eigentümern des Kaufhauses erörtert werden. Ebenfalls soll geprüft werden, wie die Integration sozialer Angebote Dritter, z.B. für Kinder und Jugendliche oder die zur Bereitstellung räumlicher Kapazitäten für weitere Akteure wie bspw. die Bürgerstiftung umgesetzt werden kann.

Begründung:
Im Zuge der Neuordnung der Verwaltungsstandorte und des geplanten Umbaus des Verwaltungscampus ist die Prüfung verschiedener Standortoptionen und möglicher Synergieeffekte sinnvoll. Insbesondere Verwaltungsdienstleistungen mit viel Publikumsverkehr könnten dabei an geeigneten Standorten angesiedelt werden. In vielen deutschen Städten finden wir städtische Dienstleistungen in Einkaufspassagen, Bahnhöfen, Kaufhäusern o.ä. Die dezentrale Verteilung der städtischen Angebote kann dabei auch zu einer besseren Erreichbarkeit und höheren Leistungsfähigkeit beitragen.

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