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Sacrower See - Naturschutz beachten! - Kajak und SUP nicht erlaubt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 19.06.2019 / 09:23 von at

Aus aktuellem Anlass weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass beim Baden im Sacrower See und beim Aufenthalt im angrenzenden Königswald der Naturschutz zu beachten ist. In dem ausgewiesenen Naturschutzgebiet sind offenes Feuer, wilde Badestellen und Wasserfahrzeuge untersagt.

„Mit den zahlreichen Havelseen und angrenzenden Gewässern stehen in Potsdam dem Erfrischungssuchenden zahlreiche Bademöglichkeiten zur Verfügung, unter anderem auch der Sacrower See. Ich möchte jedoch dringend darauf hinweisen, dass der Sacrower See Teil des Naturschutzgebietes ,Sacrower See und Königswald‘ ist. Um das Gebiet in seiner Einzigartigkeit zu erhalten und den See mit dem umgebenden Königswald zu schützen, müssen Besucher einige wichtige Regeln beachten, die sich aus der Naturschutzgebietsverordnung ableiten“, betont Baudezernent Bernd Rubelt.

Baden darf man im Sacrower See nur an den geduldeten Badestelle südlich von Groß Glienicke, Sacrower Allee und Seepromenade sowie nördlich von Sacrow am Weinmeisterweg. Andere Uferbereiche dürfen als geschützte Biotope nicht genutzt werden. Des Weiteren sind das Befahren des Gewässers mit Wasserfahrzeugen - wie Kajak, Stand-up-Paddle (SUP), Floß - zum Schutz der artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie das Tauchen im See ohne besondere Erlaubnis nicht zulässig. Gleiches gilt für das Zelten und Angeln im Naturschutzgebiet. Auch das Anlegen und Betreiben von offenen Feuerstellen ist zum Schutz des Waldes grundsätzlich verboten. Zudem sind Hunde nicht nur in diesem Naturschutzgebiet, sondern prinzipiell in allen Wäldern in Brandenburg an der Leine zu führen.

Die Stadt wird in diesem Jahr verstärkt Kontrollen vornehmen, um das Parken von Kraftfahrzeugen in und an den Wäldern zu ahnden. Zudem soll die Beschilderung im Naturschutzgebiet verbessert werden.

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