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Flashmob mit einem weinenden und einem lachenden Auge

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Stadtgeschehen

Erstellt: 20.06.2019 / 11:14 von at

In der Gerhart-Hauptmann-Schule wurde gestern das Schuljahr mit einem Flashmob beendet. Ehe die Lehrerin Frau Schrenk die Choreografie anführen durfte, wurden zuvor die besten Schüler geehrt und die besten Wünsche für die freie Zeit mit auf den Weg gegeben. Noch etwas außer Atem nach der sportlichen Betätigung in sengender Hitze, hatte die Schulleiterin Frau Sabine Röding-Kanwischer im Anschluss noch etwas Zeit, einige Fragen zum Schuljahr zu beantworten.



MP: Das Schuljahr ist geschafft. Es war lang und ...
SRK: Nein, es war ein kurzes Schuljahr, dass ist das was uns in diesem Jahr so ein bisschen die Füße weggebrochen hat, weil wir ganz viel in ganz kurzer Zeit schaffen mussten. Aber es war ein erfolgreiches Jahr, es war ein wunder schönes Jahr – wie eigentlich jedes Schuljahr. Höhen und Tiefen gibt es immer. Dieses Jahr haben wir viele Erfolge zu verzeichnen – tolle Schulfeste gehabt, Anerkennung für unsere Arbeit bekommen und Preise bei der Preußischen Meile und beim Stadt- Crosslauf gewonnen. Also unsere Schüler sind auch über die Schule hinaus sehr erfolgreich gewesen und das macht uns stolz.

MP: Die Leistungen stimmen auch?
SRK: Die Leistungen stimmen auch. Sie sind sogar in vielen Bereichen über das Maß hinaus. Wie die Ergebnisse der Vergleichs- und Orientierungsarbeiten zeigen, können wir uns im Vergleich mit anderen Schulen gut messen und so stehen wir der Visitation, die uns im nächsten ereilen wird, sehr offen gegenüber und freuen uns sogar ein bisschen drauf, weil wir einfach sagen: Wir sind eine tolle Schule, mit vielen wirklich wunderbaren Ergebnissen. Und wichtig ist, dass man eben auch Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommt, denn jede Schule, jeder Mensch befindet sich in einer Entwicklungssituation und so auch wir Lehrerinnen und Lehrer.

MP: Die sechste Klasse ist verabschiedet worden – da blutet einem so ein bisschen das Herz?
SRK: Sogar ein bisschen mehr. Beide Klassen hatten viele Klassenlehrerwechsel hinter sich. Die 6a habe im letzten Jahr übernommen und ein Jahr lang selbst im Unterricht gehabt und die Klasse 6b durfte ich drei Jahre begleiten. In so einer Zeit wächst man zusammen. Daher hat das Herz in diesem Jahr etwas mehr geblutet. Auf der anderen Seite machen sie Platz für die neuen ersten Klassen. Das ist die Entwicklung, das bringt jedes Schuljahr so mit sich. Deshalb gibt es immer ein weinendes und ein lachendes Auge.

MP: Den Urlaub haben sich alle Lehrer verdient?
SRK: Definitiv. Aber Ferienzeit ist ja nicht gleich Lehrerferienzeit. Wir haben zwar auch Urlaub, aber auch viele Fortbildungen, die Vorbereitungen auf das nächste Jahr laufen, mit Basteleien die einfach nötig sind, Pläne für das kommende Schuljahr müssen erarbeitet werden und so wünsche ich all meinen Kolleginnen und Kollegen, dass sie sich in ihrer freien Zeit erholen, das sie Kraft tanken und mit frohen Mut und Spaß in das neue Schuljahr gehen können.

MP: Wo schöpfen sie Kraft?
SRK: Ich schöpfe auch im Urlaub Kraft, na klar. Aber mir macht mein Job einfach so viel Spaß und bin so gerne hier, dass ich noch eine Weile in der Schule bin und arbeite. Ich glaube, wenn man jeden Tag mit Freude zur Arbeit geht und Spaß daran hat, dann ist das Kraft genug auch ins neue Schuljahr zu gehen. Und insofern freue ich mich auch auf das neue Schuljahr.

MP: Und wohin geht es in den Urlaub?
SRK: Es geht mit einem Schiff in die Arktis.

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