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ver.di ruft noch einmal zum Warnstreik auf

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Stadtgeschehen

Erstellt: 22.01.2020 / 19:45 von at

Die Gewerkschaft ver.di hat morgen die Mitarbeiter des Besucherservice der Fridericus Servicegesellschaft der Preußischen Schlösser und Gärten mbH (FSG) zum Warnstreik aufgerufen. Bereits am 26. Dezember hatte es einen zweistündigen Warnstreik gegeben, nun soll dieser in der Zeit von 9.30 bis 17 Uhr wiederholt werden. In dieser Zeit können das Neue Palais, Schloss Sanssouci und das Schloss Cecilienhof nur eingeschränkt besucht werden. Die Gärten, Museumsshops und die Gastronomie sind hingegen ohne Einschränkung zugänglich. Zu den Hintergründen des Streiks nimmt die SPSG wie folgt Stellung:

„Hintergrund des Warnstreiks ist die Forderung von ver.di, für den Bereich Besucherservice der FSG einen Haustarifvertrag zur Einführung des Tarifvertrages für den Öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) abzuschließen. Die Anwendung des TVL für den Bereich Besucherservice widerspräche jedoch nicht nur der Leistungsfähigkeit der FSG, sondern auch der Tatsache, dass die FSG bereits Tarifverträge des Wach- und Reinigungsgewerbes anwendet. Dazu kommen weitere Forderungen, die überwiegend betriebliche Themen aus dem Bereich Besucherservice betreffen. ver.di übersieht mit dem Warnstreik auch, dass die FSG mit ihrem Betriebsrat ein individuelles Konzept mit dem Ziel verhandelt, maßgeschneiderte Lösungen für optimierte Arbeitsbedingungen Lösungen für jetzige und künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden.

Einige der Anregungen der Tarifkommission – wie zum Beispiel das Jobticket (für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs) – wurden bereits umgesetzt. Weitere Themen sind in der Abstimmung mit dem Betriebsrat der FSG. Die SPSG führt die Gespräche mit der ver.di- Tarifkommission bereits seit mehr als einem Jahr und ist zuversichtlich, diese in einem konstruktiven und kooperativen Rahmen fortzusetzen. Umso erstaunter sind FSG und SPSG, dass die ver.di-Tarifkommission bislang nicht das Gespräch mit der neuen FSG-Geschäftsführung gesucht hat. Seit 1. Januar 2020 leitet Victor Matthesius als Geschäftsführer die FSG und steht selbstverständlich für Gespräche mit der ver.di-Tarifkommission zur Verfügung.“

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