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Big Points! - Babelsberg 03 vs. Lichtenberg 47 4:1

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Sport

Erstellt: 07.03.2020 / 20:22 von Nulldrei

Der SV Babelsberg 03 schlägt nach Pausenrückstand die Gäste des SV Lichtenberg 47 letztendlich deutlich und verdient mit 4:1. Nachdem Sebastian Reiniger die Berliner kurz vor dem Pausentee aus dem sprichwörtlichen Nichts in Führung gebracht hatte, trafen im zweiten Durchgang Daniel Frahn, Petar Lela, Bogdan Rangelov und Pieter Wolf für blauweissbunt.

Das Team von Cheftrainer Predrag Uzelac sammelt damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib und rückt vorerst auf zwei Punkte an das rettende Ufer heran. Die 47er verweilen mit 25 Zählern auf dem zehnten Tabellenrang und müssen sich nach dieser Niederlage vorerst wieder in Richtung Abstiegsplätze orientieren.

Nachdem die über 1400 Zuschauer im Babelsberger Karl-Liebknecht-Stadion in den ersten zwanzig Minuten der Partie vor allem fahrigen Spielaufbau über lange Bälle von beiden Teams zu sehen bekamen, nahmen die Gastgeber in der Folge das Spielgeschehen zusehendst in die eigene Hand. Eine Flanke von Sven Reimann verpasste Stürmer Daniel Frahn in der 18. Minute knapp, nur fünf Minuten später war es Reimann selbst, der aus 18 Metern das von Niklas Wollert gehütete Tor verfehlte (23.). Nulldrei war nun aber am Drücker und sichtlich bemühte die Partie früh in die richtigen Bahnen zu leiten. Es folgten zwei weitere Großchancen für Winterneuzugang Daniel Frahn, der die Hereingaben von Bogdan Rangelov (26.) und Ugurtan Cepni (32.) allerdings in beiden Situationen nicht am reaktionsschnellen Torhüter der Gäste vorbeibrachte. Nachdem in der 36. Spielminute auch Bogdan Rangelov und kurz darauf Sven Reimann (40.) zum wiederholten Male gute Angriffe ihrer Mannschaft nicht erfolgreich abschließen konnten, war es Sturmtank Sebastian Reiniger der die Gäste, die bis dahin keine klare Torchance hatten, zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff in Führung brachte. Eine Flanke aus dem Halbfeld, die Torhüter Marvin Gladrow zuvor unglücklich unterlief, brachte der 30-jährige im Nulldreier Rechteck unter.

Unbeeindruckt von der glücklichen Lichtenberger Führung, liefen die Hausherren auch im zweiten Durchgang Sturm auf das Tor der Gäste. Für den überfälligen Ausgleichstreffer musste letztendlich aber eine Standardsituation herhalten. Der kurz zuvor eingewechselte Pieter Wolf, wurde in der 60. Spielminute, im Versuch einen freien, tippenden Ball in Richtung Tor zu befördern, vom Lichtenberger Julian Hentschel unsanft am Kopf getroffen. Den fälligen Strafstoß netzte Daniel Frahn sicher ein. Auch der Filmstädter Führungstreffer gelang nach einem Standard. Eine Dombrowa-Ecke konnte Leuchtturm Petar Lela in der 73. Minute zur verdienten Führung ins Tor wuchten. Kurz zuvor hatte der ehemalige Babelsberger Nils Fiegen die rote Karte gesehen. Einen Tempolauf von Bogdan Rangelov konnte der 25-jährige als „letzter Mann“ nur noch mit einem Foul unterbrechen. In Überzahl und mit der Führung im Rücken kamen die Gastgeber nun zu Torchancen im Minutentakt. Für die Entscheidung sorgte der sehr engagierte Bogdan Rangelov, der ein schönes Solo um vier Gegenspieler, inklusive Torhüter, herum mit dem 3:1 abschließen konnte (79.). Den Schlusspunkt setzte Pieter Wolf, der eine Vorarbeit vom eingewechselten Tobias Dombrowa, nach energischem Zweikampf gegen den im Winter zu den 47ern gewechselten Moritz Kretzer, nur noch über die Linie drücken musste.

Mit diesem Erfolg erarbeiten sich die Potsdamer einen für die Tabellensituation, aber vor allem auch für die Psyche aller Nulldreier, wichtigen Sieg. Zwar konnte man, durch den Erfolg des FSV Optik Rathenow gegen den VfB Auerbach, im Klassement keinen Platz gutmachen, ist nun aber vorerst auf zwei Punkte an das rettende Ufer herangerückt. Dort steht derzeit der FSV Wacker Nordhausen, auf den der SVB in zwei Wochen, im Nachholspiel des 19. Spieltages, trifft. Zunächst erwartet das Team von Kapitän Leonard Koch jedoch ein echter Brocken. Am kommenden Freitag, den 13. März, gastiert seine Mannschaft beim aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Nordost, der VSG Altglienicke, im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark.

Aufstellung Nulldrei: Gladrow, Rangelov, Trianni (70. Dombrowa), Siebeck, Koch, Danko (59. Wolf), Reimann (87. Pino Tellez), Awassi, Lela, Frahn, Cepni

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