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"Potsdam Exklusiv" auf Meetingpoint: #2/25: Erfolgsdurchblick mit Laser & Co. 30 Jahre Augenklinik im Graefe-Haus

Potsdam Exklusiv
  • Erstellt: 13.01.2025 / 09:01 Uhr von Potsdam Exklusiv
Am Freitag Abend feierte Dr. Volker Rasch das 30. Jubiläum seiner Augenklinik im Graefe-Haus in der Hans-Thoma-Straße 11, die er 1994 gegründet hat. Rund 150 Gäste aus Medizin, Wirtschaft, Politik und Sport begingen diesen Festakt im Kongresshotel Potsdam gemeinsam mit Dr. Rasch und seinem Team. Unter den Gästen auch international erfolgreiche CEO’s bekannter Ophthal-Technik-Firmen aus Holland, der Schweiz, Frankreich oder den USA.

In den letzten drei Jahrzehnten hat Dr. Volker Rasch mit seiner augenärztlichen Praxis und seiner Klinik viel bewegt. Schon immer hat sich Dr. Rasch für wegweisende Konzepte und Entwicklungen in der Augenheilkunde interessiert, selbst getüftelt und entwickelt und letztlich in Zusammenarbeit mit der Industrie zahlreiche wegweisende Konzepte und Entwicklungen für die Operation des Grauen Star (Katarakt) sowie für andere augenheilkundliche Behandlungen auf den Weg gebracht.

Beispielsweise entwickelte Dr. Rasch 1995 zusammen mit der Firma Morcher Kapselspannringe mit Iris- und Kolobomblenden, die in der Katarakt-OP Anwendung finden. Hierfür gab es mehrere internationale Auszeichnungen, die Implantate verbreiteten sich weltweit.

1996 meldete Dr. Rasch ein Patent an, auf dessen Grundlage die ersten Intraokularlinsen mit 4-Punkt/Zonen-Abstützung entstanden. Auch die Grundlagen für die Anwendung eines Femtosekundenlasers bei der Operation des Grauen Star wurden 2002 bis 2004 in Potsdam entwickelt und entsprechende Patente in den Jahren 2003 und 2017/18 angemeldet. In Summe waren es über 40 Patentanmeldungen in seinem bisherigen Berufsleben.

Angetrieben hat Dr. Rasch stets der Wunsch, das beste Behandlungsergebnis für die Patienten zu erreichen. Und dazu gehöre es eben auch, neue Verfahren in der Diagnostik und Behandlung zu entwickeln, zu implementieren und durchzuführen, führte der Potsdamer Augenarzt aus.

Ein großer Dank ging an diesem Abend, durch den die Berliner Travestiekünstlerin Sheila Wolf mit viel Charme führte, an die Mitarbeiter der Augenklinik, von denen einige schon rund 20 Jahre dabei sind.

Der Blick und damit der Dank ging auch zurück an die Familie, die Eltern und die Großeltern. Denn gerade von den Großeltern hätte er gelernt, dass Fleiß und Bescheidenheit wichtige Tugenden sind, um in der Arbeit erfolgreich zu sein.

Dass die Familie ein hohes Gut ist, bewies Dr. Rasch an diesem Abend, indem er mit viel väterlichem Stolz seinen Sohn Maximilian auf die Bühne bat und ihn als seinen potentiellen Nachfolger und neuen Mitgesellschafter vorstellte. Dr. med. univ. Maximilian Rasch hat erst kürzlich seine Promotion im Bereich der Augenheilkunde verteidigt.

Einen besonders bewegenden und familiären Moment kreierte seine Schwester Marguerita Müller, die viele Jahre lang in Nauen zusammen mit ihrem Mann das elterliche Optikgeschäft fortführte. Ihrem Bruder zu Ehren präsentierte die Hobbysängerin den einstigen Hit von Louis Armstrong „What a wonderful world“, abgewandelt mit deutschem Text und vielen Bezügen zum Leben ihres Bruders.

Zum Erfolg gehört für Dr. Volker Rasch auch, davon etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Viele Jahre hat sich die Augenklinik daher im internationalen Spitzensport engagiert. Aktuell unterstützt sie den Verein Vision for Puma e.V., der sich für die Verbesserung der Augenheilkunde in Tansania einsetzt. An diesem Festabend konnte ein Scheck über 1000 Euro überreicht werden.

Für die kommenden Jahren plant die Klinik an ihrem sozialen Engagement festzuhalten und ihre Vorreiterrolle in der Behandlung der altersbedingten Makula-Degeneration auszubauen.

Aber am Freitag Abend war es Zeit, diese drei erfolgreichen Jahrzehnte zu feiern. Passend zu den aktuellen Zwanziger Jahren gestaltete sich der Festakt ganz im Stil der 1920er Jahre mit Swinging Music und burlesken Showeinlagen.

Bilder

(c) Christiane Fuchs
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