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IHK Potsdam zu den Arbeitsmarktzahlen

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Stadtgeschehen

Erstellt: 01.07.2020 / 16:27 von at

Die IHK hat sich heute zu den Arbeitsmarktzahlen für den Juni geäußert. Sie ist vorsichtig optimistisch, führt die Zahlen vor allem aber auf die stark in Anspruch genommene Kurzarbeit zurück und sieht weiteren Handlungsbedarf bei der Brandenburger Landesregierung.

„Die Arbeitsmarktlage in der Region bleibt weiterhin angespannt. Der leichte Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Vergleich zum Mai stimmt optimistisch. Allerdings ist dies maßgeblich auf das wichtige Arbeitsmarktinstrument der Kurzarbeit zurückzuführen, denn ohne diese lägen wir bei deutlich höheren Werten.“ Das sagt Peter Heydenbluth, Präsident der Industrie- und Handelskammer Potsdam, zu den heute in Potsdam vorgestellten Arbeitsmarktzahlen für den Monat Juni.

„Trotzdem denken viele Unternehmen heute bereits an morgen und sorgen über betriebseigene Ausbildung für ihre künftigen Fachkräfte. Dass der Bund diesen Unternehmen helfen möchte, ist richtig und wichtig. Doch die Ausbildungsverträge müssen jetzt geschlossen werden.“ Deshalb müssten alle Formalitäten für die Ausbildungsprämie zügig geklärt und verständlich kommuniziert werden, damit die anschließende Auszahlung nicht an bürokratischen Hürden scheitert, so der IHK-Präsident.

„Das beste Arbeitsmarktinstrument bleibt jedoch das Ankurbeln der Wirtschaft, wozu es wiederum Personal braucht. Dazu muss gerade im Tourismusland Brandenburg auch die Politik während der jetzt begonnenen Sommerferien beitragen.“ Eine Aussetzung der so genannten Bettensteuer sowie der Tourismusabgabe im Beherbergungsgewerbe und liberalisierte Sonntagsöffnungen im Einzelhandel bis mindestens Ende 2021 würden helfen, die verlorengegangenen Umsätze wettzumachen und gleichzeitig Arbeitskräftebedarf zu schaffen. „Wohlgemerkt: Im Gastgewerbe können derzeit nur etwa die Hälfte der vorhandenen Kapazitäten angeboten werden. Bei den Reisebüros- und Veranstaltern tendiert die Nachfrage noch immer gegen Null“, sagte Peter Heydenbluth.

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