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Wiesentagebuch nimmt am Bundeswettbewerb teil

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Stadtgeschehen

Erstellt: 03.07.2020 / 12:34 von at

Die Landeshauptstadt Potsdam hat ihre Bewerbung beim Bundeswettbewerb „Naturstadt – Kommunen schaffen Vielfalt“ des Bündnisses „Kommunen für biologische Vielfalt e. V.“ eingereicht. In dem Projekt „Potsdamer Wiesentagebuch“ sollen Schüler über einen längeren Zeitraum Insekten und Blühpflanzen auf dafür vorgesehenen Flächen beobachten und die Veränderungen dokumentieren.

„Stadtnatur ist wichtig - sie fördert die Gesundheit und erhöht die Lebensqualität. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel, sorgt für frische Luft und sauberes Wasser und bietet attraktive Räume für Erholung, Naturerfahrung und sozialen Austausch. Zudem ist sie Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Das eingereichte Projekt ‚Potsdamer Wiesentagebuch‘ kann einen positiven Beitrag für eine vielfältige und intakte Stadtnatur in und für Potsdam leisten“, so der Beigeordnete Bernd Rubelt.

Die Schüler sollen in dem Projekt lernen selbst zu forschen, Theorien zu entwickeln und Ergebnisse auszuwerten. Die Dokumentation soll fachübergreifend z.B. als Tagebuch, Film, App, Shared Documents, Fotos, Zeichnungen und Tonaufnahmen erstellt werden. In einem zweiten Schritt sollen die Schüler die Unterschiede der Flächen diskutieren, auswerten und Hypothesen dazu bilden, die später möglicherweise als Ideen umgesetzt werden können. Kooperationspartner sind der Verein „StadtrandELFen e.V.“, das Kinder- und Jugendbüro des Stadtjugendrings, die Priesterweg-Grundschule in Drewitz und der Hort „Schulplatz“ der Karl-Foerster-Grundschule in Bornstedt.

In dem Bundeswettbewerb werden die besten 40 Projektideen durch eine Jury bewertet und im November als Zukunftsprojekte mit jeweils 25.000 Euro prämiert.

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