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Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchung „Jägervorstadt Ost“ präsentiert

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.12.2017 / 12:22 von at

Die Feststellung des Ausmaßes der städtebaulichen Missstände und deren Dokumentierung waren Ziel einer Untersuchung für das Gebiet „Jägervorstadt Ost“. Dazu erschienen gestern die Ergebnisse. Demnach weisen die Verwaltungsgebäude in der Friedrich-Ebert-Straße erhebliche bauliche Mängel auf.

So ergab die Analyse, dass diese beim denkmalgeschützten Rathauses so gravierend sind, dass die Funktion als Repräsentations- und Verwaltungsgebäude der Landeshauptstadt nicht mehr voll erfüllt werden kann. Auch die restlichen elf Verwaltungsgebäude auf dem Campus zeigen Schwächen in der Gebäudesubstanz in unterschiedlichem Ausmaß.

Die Konzeptstudie soll Voraussetzungen für den Einsatz von Fördermitteln aus der Städtebauförderung schaffen soll. Desweiteren muss die Gemeindevertretung nun festlegen, welche Ziele mit der Maßnahme verfolgt werden sollen. Somit dient die Untersuchung der Komplettierung und der Legitimation für die bereits in ersten Tranchen bewilligten Mittel für die Grundsanierung des denkmalgeschützten Rathauses. Hinsichtlich der Behebung der gravierenden städtebaulichen und funktionalen Missstände auf dem Rest des Campus besteht noch umfangreicher Klärungs-, Konzeptvertiefungs- und Diskussionsbedarf.

Die Sanierung des Rathauses ist in der ersten Umsetzungsphase bis 2020 geplant. Die Finanzierung steht unter dem Vorbehalt der Einwerbung von Fördermitteln und der haushaltsrechtlichen Absicherung.

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Bilder


  • Verwaltungscampus der Landeshauptstadt Potsdam. Foto Frank Daenzer


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