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Gelbe Tonne+ und Sperrmüll: Was wohin gehört

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 02.03.2026 / 12:01 Uhr von hvf
Dinge, die wir nicht mehr brauchen, verschwinden nicht einfach. Sie können weiter genutzt, aufbereitet oder zu neuen Rohstoffen werden. Zwei Systeme halten diesen Kreislauf in Potsdam in Bewegung: die Gelbe Tonne+ und die Sperrmüllsammlung.

Seit dem 1. Januar 2025 nimmt die Gelbe Tonne+ in der Landeshauptstadt alles auf, was klein genug für die Tonne ist und gut recycelt werden kann. Neben den klassischen Verpackungen aus Kunststoff, Metall oder Verbundstoffen gehören auch sogenannte stoffgleiche Nichtverpackungen dazu: Brotdosen, Pfannen, Kämme, Eimer oder Kinderspielzeug. Elektrokleingeräte und Akkus hingegen gehören nicht in die Tonne, sondern an die Wertstoffhöfe oder zum Schadstoffmobil.

Der Sperrmüll übernimmt, was zu groß oder zu schwer für die Tonne ist: Möbel, Matratzen, Teppiche, große Haushaltsgegenstände. Potsdamer können Sperrmüll jederzeit und kostenfrei anmelden, auch häufiger als zweimal im Jahr.

Wer unsicher ist, wohin ein bestimmter Gegenstand gehört, findet Hilfe im [Abfall-ABC] sowie im [Abfallratgeber]. Die Abfallberatung ist erreichbar unter 0331/289-1796 oder [abfallberatung@rathaus.potsdam.de].

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