Stadtentwicklungsbeigeordneter Bernd Rubelt zeigte sich dankbar: „Ich bedanke mich bei allen Interessierten und Teilnehmenden, die sich mit den Varianten konstruktiv auseinandergesetzt haben. Ihre Rückmeldungen sind ein wichtiger Baustein für die nun folgende Arbeit in den Werkstattterminen."
Die Rückmeldungen kreisen vor allem um das Zusammenspiel von Denkmalschutz und Neubau, die Verkehrsanbindung und den Baustellenverkehr, Gebäudehöhen sowie Natur- und Artenschutz. Auch nachhaltige Energieversorgung, mögliche Auswirkungen auf das angrenzende Wohnquartier und die öffentliche Zugänglichkeit des Campus wurden thematisiert. Mehrfach wurde der Bedarf an Studierendenwohnraum betont. Einzelne Vorschläge reichen von einem Café über die Öffnung des Denkmalturms als Aussichtspunkt bis hin zu einer dauerhaften Ausstellung zur Geschichte des Brauhausbergs.
Die Ergebnisse fließen in den weiteren Planungsprozess ein. Nach Abschluss der Werkstattphase wird der finale städtebauliche Entwurf öffentlich präsentiert. Alle Unterlagen sind abrufbar unter [
mitgestalten.potsdam.de/brauhausberg].