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RHAPSODY in BLUE mit dem Collegium musicum Potsdam

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  • Erstellt: 01.03.2026 / 12:00 Uhr von Anzeige
Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam konzertiert am Sonntag, den 3. Mai 2026 um 18 Uhr im Nikolaisaal Potsdam und nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise ins Amerika des frühen 20. Jahrhunderts. Zu hören sein werden Werke von George Gershwin und William Grant Still. Porgy and Bess, Funny Face und die Afro-American Symphony sind nicht nur bewegende Klassiker, sondern auch eindrucksvolle Zeugnisse kultureller Vielfalt, musikalischer Innovation und gesellschaftlicher Entwicklung im 20. Jahrhundert.

Während Porgy and Bess mit seiner Verbindung aus Oper, Jazz und afroamerikanischen Spirituals neue Maßstäbe setzte, steht Funny Face exemplarisch für die elegante Verschmelzung von Film, Mode und Musik im Hollywood-Musical. Die Afro-American Symphony wiederum markiert einen Meilenstein in der amerikanischen Sinfonik, indem sie afroamerikanische Musiktraditionen selbstbewusst in die klassische Konzertform integrierte.

Den musikalischen Höhepunkt bildet die Rhapsody in Blue, die als bahnbrechende Verbindung von Jazz und klassischer Konzertmusik gilt und mit ihrem berühmten Klarinetten-Glissando zu einem der markantesten Erkennungszeichen der amerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts wurde.

Mit ihrer Uraufführung 1924 in New York City leitete die Rhapsody in Blue von George Gershwin eine neue Ära ein: Sie verschmolz sinfonische Form, rhythmische Energie und bluesige Klangfarben zu einem Werk, das bis heute als musikalisches Sinnbild des modernen Amerikas gefeiert wird.

Der Solist des Abends ist Cristian Budu, der 2013 als Gewinner des renommierten internationalen Clara-Haskil-Klavierwettbewerbs in Vevey (Schweiz) hervorging und in seiner Heimat Brasilien bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Es dirigiert Knut Andreas.

Karten sind an allen Vorverkaufsstellen sowie unter [www.nikolaisaal.de] erhältlich.

Bilder

Cristian Budu (c) Daniel Ebendinger
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