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Ein Netzwerk aus naturnahen Gärten

Regionales
  • Erstellt: 04.05.2026 / 09:01 Uhr von ant
Mit dem Start der Vegetationsperiode ruft die Initiative „Brandenburg summt“ erneut dazu auf, Gärten naturnah zu gestalten und damit aktiv etwas für die Artenvielfalt zu tun. Unter dem Titel „Mein lebendiger Garten“ sollen möglichst viele Menschen motiviert werden, ihre Grünflächen in kleine Oasen für Insekten und Pflanzen zu verwandeln.
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Ziel der Initiative ist es, die biologische Vielfalt direkt vor der eigenen Haustür zu stärken. Blühwiesen mit heimischen Kräutern, vielfältige Bepflanzungen mit Bäumen, Sträuchern und Stauden sowie naturnahe Gartenelemente können nicht nur Lebensräume für Insekten schaffen, sondern auch das Mikroklima verbessern.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Verzicht auf Pestizide, Torf und chemisch-synthetische Dünger. Stattdessen setzt die Initiative auf nachhaltige Methoden wie Kompostierung, Mulchen und das Schaffen von Rückzugsorten für Nützlinge – etwa durch Wildstrauchhecken oder sogenannte „wilde Ecken“.

Wer seinen Garten entsprechend gestaltet, kann ihn zertifizieren lassen und erhält eine Plakette, die das Engagement sichtbar macht. So soll nach und nach ein Netzwerk aus naturnahen Gärten entstehen – ein „grünes Band“ für mehr Biodiversität in der Region.

Die Aktion wird von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam finanziell unterstützt. Auch der Kreisverband Brandenburg/Havel der Gartenfreunde ist über das Projekt informiert.

Mehr Infos gibts im offiziellen [Flyer] oder hier: [Mein lebendiger Garten].

Dokumente


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