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Landesregierung muss stärker in wohnortnahe Versorgung investieren

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Politik

Erstellt: 12.01.2018 / 09:36 von FDP Brandenburg

Beschäftigte im Land Brandenburg waren im Jahr 2016 an rund 22 Tagen und damit rund sechs Prozent der Gesamtarbeitszeit krank geschrieben, wie aus dem nun vorgestellten Gesundheitsbericht für Brandenburg und Berlin hervorgeht. Hierzu erklärt FDP-Generalsekretärin Jacqueline Krüger: „Der Bericht zeigt: die Gesundheitspolitik in Brandenburg muss ...

... besser werden und neue Schwerpunkte setzen. Es braucht innovative und flexiblere Ansätze in der Gesundheitsvorsorge, damit Menschen unabhängig des Alters sowie Wohn- und Arbeitsortes gesund und erfüllt leben können. Eine wirksame Gesundheitspolitik ermöglicht Berufstätigkeit und individuelle Freiheit. Dabei ist der Krankenstand in der Verwaltung eine weitere Bankrotterklärung für die Landesregierung. Statt sich jahrelang bürgerfern und ergebnislos mit der Kreisreform zu beschäftigen, hätte sie längst die ureigene Kernaufgabe erledigt und die Arbeitsbedingungen in der Öffentlichen Verwaltung verbessert haben können.

Für eine Entspannung der Situation in der Gesundheitsversorgung Brandenburgs braucht es gezielt Investitionen in Personal und Technik, genauso wie eine enge Kooperation Ärzten, Krankenkassen und Arbeitgebern. Ausgaben für Gesundheit sind immer auch Investitionen in Lebensqualität und den Wirtschaftsstandort Brandenburg, von denen am Ende alle profitieren.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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