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Zusammen verstärkt gegen Kriminalität

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.01.2018 / 13:26 von at

Die Verbraucherzentrale und das Polizeipräsidium des Landes Brandenburg arbeiten ab sofort enger zusammen. Gemeinsam sollen Verbraucher vor Vermögens- und Internetkriminalität geschützt werden. „Insbesondere in der digitalen Welt haben wir es mit immer neueren Methoden von Betrügern und Abzockern zu tun. Ein ...

... gemeinsamer Handlungsschwerpunkt wird z.B. die verstärkte Aufklärung im Bereich der Cyberkriminalität sein“, so der Geschäftsführer der Verbraucherzentrale Brandenburg, Dr. Christian A. Rumpke.
„Auch offline gibt es viele gemeinsame Themen, vom Enkeltrick bis hin zu unseriösen Inkasso-Unternehmen oder Schlüsseldiensten. Über diese Phänomene werden wir uns zukünftig ebenso austauschen“, betont der Polizeipräsident des Landes Brandenburg, Hans-Jürgen Mörke.

Die konkreten Pläne der künftigen Zusammenarbeit umfassen u.a. gemeinsame Aktionen zu den Themen Internet-Kriminalität, Datenschutz, unseriöse Inkasso-Unternehmen, deutsch-polnischer Verbraucherschutz oder z.B. auch Einbruchsschutz. Zudem werden die Kontakte zwischen Verbraucherzentrale und Polizei in den Regionen intensiviert, um auch die regionalen Schwerpunkte zu berücksichtigen.

Informationen und Tipps zu aktuellen Abzockmaschen findet man unter [Abzockmasche] oder [Enkeltrick].

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Kommentare (1)

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Sicher? schrieb um 20:45 Uhr am 13.01.2018:

Viel gefährlicher sind die vielen Messerangriffe auf die hier lebenden Bürger. Aktuell hat sich heute ein Messerangriff durch drei syrische Jugendliche auf ein deutsches Ehepaar beim Betreten des Cottbuser Einkaufszentrum „Blechen Carré“ ereignet.

Die drei syrischen Jugendlichen (14,15 und 17), die verlangt haben, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen, sind aber nach polizeilicher Festnahme wieder freigelassen worden. Einer der Jugendlichen soll polizeibekannt sein. (lt. „RBB aktuell“ vom 13.01.2018)

Das muß ein tolles Gefühl für die dortigen Einwohner sein.