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Jahreskalender: Was geschah am 21. Juni?

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Sonstiges

Erstellt: 21.06.2018 / 07:41 von at

Das Manjil-Rudbar-Beben im Iran am 21. Juni 1990 erreicht die Stärke 7,7 und fordert 40.000 bis 50.000 Tote. Drei Städte und über 700 Dörfer werden zerstört.

Córdoba: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Argentinien 1978 schlägt das österreichische Nationalteam die Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland mit 3:2. Ein von der Polizei beendetes Konzert jugendlicher Straßenmusikanten löst 1962 in München die Schwabinger Krawalle aus. In einem Hotel in Manhattan verhaften Beamte des FBI im Jahr 1957 Rudolf Iwanowitsch Abel, einen der erfolgreichsten Agenten der Sowjetunion. Die Firma Columbia Broadcasting System stellt 1948 die Langspielplatte mit 33 1⁄3 Umdrehungen pro Minute vor. Diese von ihrem Mitarbeiter Peter Carl Goldmark erfundene Vinyl-Schallplatte verdrängt alsbald die Schellackplatte. Kaiser Wilhelm II. eröffnet 1895 den damals noch Kaiser-Wilhelm-Kanal genannten Nord-Ostsee-Kanal. Am Rande des ersten internationalen Schachturniers in London 1851 tragen der Preuße Adolf Anderssen (Weiß) und der Livländer Lionel Kieseritzky die "Unsterbliche Partie" aus, in der Weiß einen Läufer, beide Türme und die Dame opfert und Schwarz schließlich mit seinen verbliebenen Leichtfiguren mattsetzt und im Jahr 1621werden im Dreißigjährigen Krieg vor dem Altstädter Rathaus in Prag auf Befehl Kaiser Ferdinands II. 27 protestantische böhmische Adlige hingerichtet. Damit wird der Ständeaufstand bestraft. Die Köpfe von zwölf Hingerichteten und die Hand des Grafen Joachim Andreas von Schlick, eines der Anführer, werden auf die Dauer von zehn Jahren an den Altstädter Brückenturm genagelt.

Jean-Paul Sartre wird am 21. Juni 1905 in Paris geboren. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als Paradefigur der französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Das unterstreicht er mit solchen Sätzen: „weil wir (die Existentialisten) den Menschen daran erinnern, dass es außer ihm keinen anderen Gesetzgeber gibt und dass er in seiner Verlassenheit über sich selbst entscheidet; und weil wir zeigen, dass nicht durch Rückwendung auf sich selbst, sondern immer durch die Suche nach einem Ziel außerhalb seiner, welches diese oder jene Befreiung, diese oder jene besondere Verwirklichung ist – dass dadurch der Mensch sich als humanes Wesen verwirklichen wird.“ Ein anderes Geburtstagskind heute ist Johann Christoph Friedrich Bach. Er wird 1732 in Leipzig geboren und dritter der vier komponierenden Bachsöhne. Zur Kennzeichnung wird er häufig „der Bückeburger Bach“ genannt. Horstig, der Verfasser seines Nekrologs, beschreibt, wie er tagelang „[a]uch wenn ihn niemand hörte [...] auf seinem englischen Pianoforte, welches er aus London mitgebracht hatte [phantasierte]“. Wilhelm Friedemann Bach, der älteste Sohn Johann Sebastian Bachs, hielt (nach der Aussage von Nikolaus Forkel) den Halbbruder für den „stärksten Spieler“ unter den vier Brüdern, der „seines Vaters Claviercompositionen am fertigsten vorgetragen“ habe. Friedrich Fröbel besonderes Verdienst besteht darin, die Bedeutung der frühen Kindheit nicht nur erkannt, sondern durch die Schaffung eines Systems von Liedern, Beschäftigungen und „Spielgaben“ die Realisierung dieser Erkenntnisse vorangetrieben zu haben. Er ist der Begründer des „Kindergartens“, der erste entstand im Jahre 1840 in Bad Blankenburg. Dieser unterschied sich von den damals bereits existierenden „Kinderbewahranstalten“ durch die pädagogische Konzeption. Damit verbunden war die Erweiterung des Aufgabenspektrums von der Betreuung zur Trias von Bildung, Erziehung und Betreuung. Fröbels Werk genießt heute weltweit ein großes Ansehen, vor allem in Österreich, Japan, den USA, in Korea und Russland. Fröbel starb am 21. Juni 1852 in Marienthal.
(Quelle Wikipedia)

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