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Jahreskalender: Was geschah am 22. Juni?

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Sonstiges

Erstellt: 22.06.2018 / 07:28 von at

Am 22. Juni 2005 beendet Jürgen Rüttgers (CDU) die 39-jährige Vorherrschaft der SPD und wird Ministerpräsident im bevölkerungsreichsten Bundesland in Nordrhein-Westfalen.

Tschetschenische Terroristen töten 2004 bei ihrem Rebellenangriff auf Inguschetien mit Raketen und Granatwerfern auf staatliche Einrichtungen insgesamt 90 Menschen. Unter ihnen befinden sich der Innen- und der Gesundheitsminister der Kaukasusrepublik Inguschetien. Im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft zwischen Argentinien und England 1986 erzielt Diego Maradona sowohl das berühmte Tor mit der „Hand Gottes“ als auch das WM-Tor des Jahrhunderts. Im Finale der Fußball-Europameisterschaft 1980 besiegt Deutschland durch zwei Tore von Horst Hrubesch Belgien mit 2:1. Der haitianische Diktator François Duvalier („Papa Doc“) wird 1964 nach einer von der Bevölkerung gebilligten Verfassungsänderung offiziell zum Präsidenten auf Lebenszeit erklärt. Die erste Pferdestraßenbahn in Deutschland nimmt 1865 in Berlin zwischen dem Brandenburger Tor und Charlottenburg über das "Knie" den Betrieb auf. Mit einem Grundsatzurteil auf eine Klage des Sklaven James Somerset erklärt 1772 der britische Landoberrichter William Murray, Earl of Mansfield, die Sklaverei in Großbritannien für ungesetzlich und im Jahr 1633 kommt es in Rom, wegen der Verteidigung des heliozentrischen Weltbilds des Kopernikus, zum Schauprozess gegen Galileo Galilei.

Campino ist Sänger, Frontmann und Songwriter der (ehemaligen Punk-) Band „Die Toten Hosen“ und wird heute vor 56 Jahren als Andreas Frege in Düsseldorf geboren. Nach einer Bonbonschlacht im Klassenzimmer wird aber er bereits Campino genannt. Als das ZDF 2003 zur Wahl der einhundert größten Deutschen aufruft, erreicht Campino unter den dreihundert zur Auswahl gestellten Menschen Platz 65. Seit dem 6. Dezember 2006 ist er Pate der Regine-Hildebrandt-Schule in Birkenwerder. Dort betreut er ein Projekt mit dem Namen Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. Wilhelm von Humboldt wird 1767 in Potsdam geboren und zählt, zusammen mit seinem Bruder Alexander von Humboldt, zu den großen, fortwirkend einflussreichen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte. Als Bildungsreformer initiiert er die Neuorganisation des Bildungswesens im Geiste des Neuhumanismus und betreibt die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Einer der besten Stand-up-Comedian, George Carlin, stirbt am 22. Juni 2008 in Santa Monica. Besondere Berühmtheit erlangt er für seine “Seven Dirty Words“, die man nicht im Fernsehen sagen darf. Andere Zitate lauten: „Diskutiere niemals mit einem Idioten. Sie werden Dich auf ihr Niveau herunterziehen und Dich dann mit Erfahrung schlagen.“, oder: „Überleg nur, wie dumm der durchschnittliche Mensch ist, und vergegenwärtige dir dann, dass die Hälfte der Menschen noch dümmer ist.“, und zum Schluss: „Wenn man in diese Welt geboren wird, bekommt man eine Eintrittskarte zu der Freakshow. Wenn man in Amerika geboren wird, ist es ein Platz in der ersten Reihe.“ Fred Astaire wird als Sohn deutscher Einwanderer in Omaha geboren und gemeinsam mit Ginger Rogers ein weltbekanntes Leinwandpaar. Nach dem ersten Vorsprechen in Hollywood soll die Kritik gelautet haben: „Kann nicht singen, kann nicht schauspielern, hat eine leichte Stirnglatze, aber kann ein wenig tanzen.“ Zum Ende seiner insgesamt 76 Jahre umspannenden Karriere in Film, Fernsehen und Theater wird er vom American Film Institute auf Rang 5 der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden gewählt. Er stirbt am 22. Juni 1987 in Los Angeles.
(Quelle Wikipedia)

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