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Jahreskalender: Was geschah am 6. Dezember?

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Erstellt: 06.12.2018 / 07:32 von at

Bei den Olympischen Spielen kommt es am 6. Dezember 1956 zum „Blutspiel von Melbourne“ zwischen den Wasserballern aus Ungarn und der Sowjetunion. Die Begegnung, die nach der Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands durch Sowjettruppen stark emotionsgeladen ist, wird beim Stand von 4:0 für Ungarn abgebrochen.

Kroatien-Krieg: Bei den heftigsten Angriffen in der Schlacht um Dubrovnik 1991 feuert die Jugoslawische Volksarmee 600 Granaten auf die Stadt ab. Das Ziel einer Massenflucht der Kroaten aus der Stadt kann sie jedoch nicht erreichen. Der Amokläufer Marc Lépine tötet 1989 im Massaker in der Polytechnischen Hochschule Montréal 14 Frauen, die er zuvor von den Männern getrennt hat, mit den Worten: „Ich hasse Feministinnen!“. Er verletzt 13 weitere Personen, bevor er sich selbst tötet. Das Evangeliar Heinrichs des Löwen wird 1983 für 32,5 Millionen D-Mark als bis dahin teuerstes Buch der Welt in London ersteigert und kehrt nach Deutschland zurück. Während des Altamont Free Concert der Rolling Stones wird der Zuschauer Meredith Hunter 1969 von einem als Ordner fungierenden Mitglied der Hells Angels niedergestochen, nachdem er eine Schusswaffe gezogen hat; Hunter stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Tat wird von drei Kamerateams mitgefilmt und ist Bestandteil des Dokumentarfilms Gimme Shelter von Charlotte Zwerin. In einem Gefängnis der rumänischen Stadt Pitești beginnt 1949 ein vom Geheimdienst geleitetes, von Erniedrigung und Folter geprägtes „Umerziehungsprogramm“, das später unter der Bezeichnung Pitești-Experiment bekannt wird. Der deutsche Archäologe Ludwig Borchardt entdeckt 1912 bei seinen Ausgrabungen in Tell El Amarna unter anderem die ca. 3000 Jahre alte Büste der Nofretete, Gattin des Echnaton. Das Bildungssystem in Österreich wird 1774 von Kaiserin Maria Theresia neu gestaltet. Sie erlässt die von Johann Ignaz von Felbiger konzipierte Allgemeine Schulordnung, die eine sechsjährige Unterrichtspflicht in der Volksschule, einheitliche Lehrbücher und eine geregelte Lehreraus- und Fortbildung festlegt und im Jahr 1491 heiratet der französische König Karl VIII. Anne de Bretagne und verleibt mit der Eheschließung die Bretagne in sein Reich ein. Der Protest des römisch-deutschen Königs Maximilian I., der formell ihr Ehemann ist, bleibt ohne Wirkung.

Marius Müller-Westernhagen, später auch nur Westernhagen, wird am 6. Dezember 1948 in Düsseldorf geboren und damit heute 70. Als Musiker fiel er durch häufig sehr provokante Texte auf. Das nach Müller-Westernhagens Darstellung gesellschaftskritisch gemeinte Lied “Dicke“, in dem Westernhagen auf Diskriminierung aufmerksam machen und „den Leuten“ „einen Spiegel vorhalten“ wolle, indem er Beleidigungen, Vorurteile und Klischees aneinanderkettete, wurde von vielen so interpretiert, als wolle er sich diese Ansichten zu eigen und sich über fettleibige Menschen lustig machen, sodass einige Radiosender es nicht spielten. Für seine darstellerische Leistung im Kino-Film [Theo gegen den Rest der Welt] erhielt er den Ernst-Lubitsch-Preis. Werner von Siemens entdeckte das dynamoelektrische Prinzip, auch elektrodynamisches Prinzip genannt, und gilt als Begründer der modernen Elektrotechnik, speziell der elektrischen Energietechnik. Zusammen mit Johann Georg Halske gründete er die Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske in Berlin, aus der die heutige Siemens AG hervorging. Er wies auch auf „die Notwendigkeit und Nützlichkeit eines Patentgesetzes zur Hebung der Industrie“ hin und legte die Grundzüge für ein solches dar. Deutsche Produkte galten laut Siemens bis dahin in aller Welt als „billig und schlecht“ und deutsche Erfinder würden ihre Patente ins Ausland mitnehmen unddort produzieren. Siemens starb am 6. Dezember 1892 in Berlin.
(Quelle Wikipedia)

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