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ProPotsdam - Jahresplan 2019

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.01.2019 / 10:25 von at

Die ProPotsdam will bis zum Jahr 2030 ca. 1,2 Milliarden Euro investieren. Das wurde am Donnerstag auf der Jahresauftaktpressekonferenz bekannt gegeben. Was bisher geschaffen wurde und was mit dem Geld geplant ist, erläuterten die Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal und Bert Nicke.

„Wir investieren kontinuierlich in Sanierung, Neubau und Stadtentwicklungsprojekte. Aktuell haben wir 72 Prozent unseres Wohnungsbestandes energetisch saniert, bis 2033 werden wir alle Wohnungen der ProPotsdam auf den heutigen Stand der Technik gebracht haben. Nach Abschluss der energetischen Sanierung benötigen unsere Mieter weniger Heizenergie und können so bei den Nebenkosten sparen. Klimaschutz und sozial verträgliches Handeln gehen hier Hand in Hand.“, so Westphal.

„Um im Neubausegment ebenfalls sozial verträgliche Mieten anbieten zu können, bauen wir mit dem Einsatz von Fördermitteln. Im neuen Jahr haben wir 649 Wohnungen im Bornstedter Feld, aber auch in der Waldstadt im Bau“, führt Bert Nicke, Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, aus. „Bis zum Jahr 2027 werden wir 2.500 Wohnungen neu gebaut haben; 1.000 davon gefördert. Unser Ziel ist, dass die ProPotsdam ihren Anteil von 20 Prozent am Potsdamer Wohnungsmarkt in der wachsenden Stadt beibehält und so viele Potsdamerinnen und Potsdamer mit gutem und preiswertem Wohnraum versorgt.“

„In Krampnitz wird 2019 viel gebaut: Wir starten mit den Erschließungsarbeiten. Außerdem stehen Abrissarbeiten in großem Umfang im sogenannten Technikbereich an“, so Nicke. „Parallel dazu beschäftigen sich zwei Wettbewerbe mit Stadtentwicklung in Krampnitz: Ein Architekturwettbewerb thematisiert die Entwicklung von Häusertypologien für das Bergviertel; im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs geht es um die Gestaltung der künftigen Schule in Potsdams neuem Stadtteil.“

„In der Potsdamer Mitte sehen wir heute die Ergebnisse langer Vorarbeiten. Hier im Herzen der Stadt erleben wir große Fortschritte bei den Bauvorhaben. Die Hochbauarbeiten am Havelufer sind schon sehr weit und werden 2019 wohl ihren Abschluss finden. Entlang der Friedrich-Ebert-Straße haben die Bauherren der Schwertfegerstraße 9 die Baugrube bereits ausgehoben. Auf dem Areal der ehemaligen Fachhochschule starten wir im Frühjahr die Erschließungsarbeiten; die Bauherren kommen dann im Spätjahr zum Zug“, erläutert Geschäftsführer Nicke. Außerdem beginnt der Sanierungsträger Potsdam im ersten Quartal mit dem Rückbau der Rechnerhalle des Rechenzentrums. „Auf der Plantage schließen wir in diesem Jahr den ersten Bauabschnitt ab. Dort werden wir im Sommer die neu gestalteten Freizeit-, Sport- und Erholungsflächen nutzen können“, verspricht Nicke abschließend.

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