Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER

WERBUNG

LIVE-RADIO

VEREINE



Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-potsdam.de] oder 0176.346 14 200.

EVENT-KALENDER

Lade...

DIE LINKE. Brandenburg: Hohenzollern: Es gibt nichts zu verhandeln!

Druckansicht

Politik

Erstellt: 31.01.2020 / 11:09 von Die Linke

Wie dieser Woche den Medien zu entnehmen war, streben Bund und Länder offenbar weitere Verhandlungen mit den Hohenzollern hinter verschlossenen Türen an. Dazu meint die Landesvorsitzende der LINKEN, Anja Mayer:

„Es mutet schon aberwitzig an, wenn die Hohenzollern jetzt erklären, sie strebten eine gütliche Einigung an und dafür anbieten, die zahlreichen von ihnen beanspruchten Kunst- und Kulturgüter an ihren jeweiligen Orten zu belassen.

Für uns bleibt es dabei: die Familie der Hohenzollern hat dem Nationalsozialismus erheblichen Vorschub geleistet. Es gibt keine Grundlage für Entschädigungsansprüche. Die aktuelle Berichterstattung des Spiegels zur Beteiligung der Hohenzollern an der „Arisierung“ jüdischen Firmenbesitzes zeigt dies erneut eindrucksvoll. Wer sich anwaltlich noch in den Auseinandersetzungen um die Rückabwicklung solcher Ankäufe jüdischer Aktien nach dem Krieg mit der Begründung verteidigen lässt, dies sei für die betroffene jüdische Familie „ein reizvolles Geschäft“ gewesen, der lässt eigentlich keine Fragen mehr offen.

Wir – und mit uns mittlerweile mehr als 16.000 Brandenburger*innen fordern die Landesregierung auf: Beenden Sie endlich die Verhandlungen mit den Hohenzollern – und weisen sie jegliche Entschädigungsansprüche zurück!“

Unter [www.keine-hohenzollern-geschenke.de] können Unterschriftenlisten für die Volksinitiative heruntergeladen werden. Ausgefüllte Listen nehmen alle Geschäftsstellen und Büros der LINKEN gern entgegen. Selbstverständlich kann auch dort vor Ort unterschrieben werden.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 255 mal aufgerufen.

Bilder




Kommentare

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-potsdam.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.