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Potsdam–Filme im Filmmuseum

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Erstellt: 10.03.2020 / 09:33 von at

Am Donnerstag werden im Filmmuseum in Anwesenheit vom Filmemacher Hans-Dieter Rutsch zwei Produktionen gezeigt. Der 30-Minuten-Streifen "Stadtansichten Potsdam - Ein historischer Spaziergang" aus dem Jahr 2000 spannt einen Bogen von der Kaiserzeit bis zur Potsdamer Konferenz 1945. Der Dokumentarfilm "Ein Ende von Potsdam" erzählt von drei Menschen, die das Kriegsende in der Stadt erlebten.

Zu den Filmen
Stadtansichten Potsdam - Ein historischer Spaziergang, D 2000, R: Hans-Dieter Rutsch, 30 Min.
Episoden aus der Potsdamer Stadtgeschichte mit seltenen Filmaufnahmen aus der ersten Hälfte des vorherigen Jahrhunderts, z.B. der Kinder des Kronprinzenpaares beim Spielen im Neuen Garten von 1910 oder vom Besuch internationaler Pressevertreter bei der Ufa in Babelsberg im Jahr 1930. Der Film enthält auch Amateuraufnahmen der Potsdamer Fotografin Ina Muster-Schatzmann sowie des Kunsterziehers Hubert Globisch.

Ein Ende von Potsdam, D 1995, R: Hans-Dieter Rutsch, 45 Min.
1945 liegt Potsdams Innenstadt in Trümmern. Ein Ende von Potsdam: Der Abiturient Enno Stephan muss zuschauen, wie sein Freund als Wehrdienstverweigerer in den letzten Kriegstagen erschossen wird. Die Ufa-Schauspielerin Maria Milde geht der Roten Armee entgegen und wird vergewaltigt. Der Maler Werner Nerlich kehrt, übergelaufen an der Ostfront, in der Uniform der Roten Armee in seine Heimatstadt zurück.
Der Nachlass der Schauspielerin befindet sich in den Sammlungen des Filmmuseums Potsdam.

Den Abend moderiert Filmhistoriker Hans-Gunter Voigt. Beginn 15 Uhr. Karten gibt es unter der 0331-27181-12 oder [ticket@filmmuseum-potsdam.de].

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