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Zuwanderung und Integration als Chance für Brandenburg

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Erstellt: 14.11.2017 / 14:40 von at

Zur Weiterentwicklung des Landesintegrationskonzept äußerte sich Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt: „Brandenburg – das sind Landesregierung und Kommunen – hat die Aufgabe, geflüchtete Menschen aufzunehmen, gut gemeistert. Jetzt ist die Zeit der Integration gekommen. Integration ist eine langfristige gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die wir nur gemeinsam ...

...  bewältigen können. Dabei werden sich Rahmenbedingungen und Aufgabenstellungen in Zukunft verändern. Gerade weil es für diesen Prozess Orientierung geben kann, ist ein Landesintegrationskonzept wichtig.“
Unter Beteiligung der Wohlfahrtsverbände, Kommunen, Initiativen der Flüchtlingsarbeit sowie Verbänden und Vertretungen der Menschen mit Migrationshintergrund wurde das Konzept von der Staatskanzlei sowie den Ministerien erarbeitet.

Hintergrund
In Brandenburg leben rund 162.000 Menschen mit Migrationshintergrund.
Die sieben Handlungsfelder des Konzeptes sind  „Interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur“, „Überwindung von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus“, „Bildung“ „Berufliche Perspektiven“, „Gesundheitliche Versorgung“, „Zeitgemäße Asyl- und Flüchtlingspolitik“ und „Gesellschaftliche Teilhabe“.

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Kommentare (1)

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?? schrieb um 17:25 Uhr am 14.11.2017:

Mittlerweile sind wir soweit: man muss Migrationshintergründler bzw. eingereiste Kriminelle dulden, damit man als tolerant und nicht fremdenfeindlich gewertet wird.

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