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Notbetreuung wird ausgeweitet

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Stadtgeschehen

Erstellt: 28.03.2020 / 20:17 von at

Mit der Schließung von Schulen und Kitas aufgrund der Corona-Krise hat das Land Brandenburg eine Notbetreuung für Kinder eingeräumt, deren Eltern zu den "Sektoren der kritischen Infrastruktur" gehören. Bisher mussten beide Elternteile in einem systemrelevanten Beruf arbeiten, um in den Genuss dieser Regelung zu kommen. Da sich diese für viele Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich als problematisch herausstellte, hat die Landesregierung an dieser Stelle noch einmal "nachgesteuert".

Bei folgenden Bereichen ist es nun ausreichend, wenn ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, um Anspruch auf die Notbetreuung zu haben:

· im Gesundheitsbereich
· in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen
· im medizinischen und im pflegerischen Bereich
· der stationären und teilstationären Erziehungshilfen sowie in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Hilfen zur Erziehung, der Eingliederungshilfe, der Versorgung psychisch Erkrankter
· für die Notfallbetreuung von Kindern bis zum Ende des Grundschulalters

Die "Ein-Elternregel" greift, wenn keine andere Betreuungsmöglichkeit gegeben ist. Ist ein Elternteil zum Beispiel in Heimarbeit tätig, entfällt dieser Anspruch. Die Landräte und Oberbürgermeister haben im Rahmen dieser Vorgabe noch Spielraum und können die genannten Beschäftigungsgruppen und das Verfahren für eine Notbetreuung konkretisieren.

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