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Jahreskalender: Was geschah am 15. April?

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Erstellt: 15.04.2018 / 06:44 von at

Im Hillsborough-Stadion im nordenglischen Sheffield werden beim FA-Cup-Spiel Nottingham Forest gegen FC Liverpool am 15. April 1989 viele Liverpool-Fans auf einer überfüllten Tribüne zusammengepresst. 96 Menschen ...

... verlieren ihr Leben, 730 werden verletzt. 2013 werden bei einem Anschlag auf den Boston-Marathon drei Menschen getötet und 264 weitere verletzt. Die Aschewolke des ausgebrochenen isländischen Vulkans Eyjafjallajökull führt 2010 tagelang zu massiven Beeinträchtigungen des Luftverkehrs in Europa. Als Vergeltung für den Anschlag auf die Berliner Diskothek La Belle vom 5. April, bei dem zwei US-Soldaten ums Leben gekommen sind, bombardiert die Luftwaffe der USA 1986 die libyschen Städte Tripolis und Bengasi - 36 Menschen ums Leben kommen. In Stuttgart ereignet sich mit der Entführung von Joachim Göhner im Jahr 1958 das erste Kidnapping in der Bundesrepublik Deutschland. Der Täter erdrosselt den Siebenjährigen, fordert jedoch trotzdem vom Vater Lösegeld. Die deutsche Luftwaffe führt 1941 im Zweiten Weltkrieg einen Luftangriff auf Belfast durch. Beim Belfast Blitz kommen über 1.000 Menschen ums Leben, rund ein Viertel der 400.000 Einwohner wird obdachlos. Bei einer Ballonfahrt zum Zwecke spektroskopischer Untersuchungen sterben 1875 die Franzosen Joseph Crocé-Spinelli und Théodore Sivel in einer Höhe von etwa 8.000 Metern an Sauerstoffmangel. Der dritte Teilnehmer, Gaston Tissandier, überlebt und kann landen, ist aber fortan gehörlos. Der zweite Aufstand der Seidenweber in Lyon wird 1834 von Armeeeinheiten blutig niedergeschlagen. Bei der mehrtägigen Rebellion verlieren über 600 Menschen ihr Leben und in Japan werden 1638 die Rebellen des christlichen Shimabara-Aufstands unter Amakusa Shirō durch das Shōgunat besiegt, das die letzte Festung Hara einnimmt. Die Unterlegenen werden zu Tausenden geköpft. Das Christentum in Japan überlebt nur im Untergrund.

Leonardo da Vinci wird am 15. April 1452 geboren. Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Er wird Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Sigmund Freud schreibt in seinem Büchlein „Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci“ (1910): „Er glich einem Menschen, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen.“ Leonardo drückte komplexe Zusammenhänge oft in Form von Aphorismen aus, beispielsweise: „Wer wenig denkt, irrt viel.“ oder „Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.“ Greta Garbo gilt als Hollywood-Ikone und wird 1999 vom American Film Institute in seiner Liste der 25 größten weiblichen Leinwandlegenden aller Zeiten auf Platz 5 gewählt. Aufgrund ihrer zeitlosen Schönheit und ihrer geheimnisvollen Ausstrahlung erhält sie von der Presse Beinamen wie „die Göttliche“ oder „schwedische Sphinx“. Sie stirbt am 15. April 1990 in New York - Madame de Pompadour, eine Mätresse des französischen Königs Ludwig XV., am gleichen Tag im Jahr 1764 in Paris. Es ist historisch belegt, dass ihr im Alter von neun Jahren prophezeit wird, dass sie eines Tages die Mätresse von Ludwig XV. sein werde. Der betreffenden Wahrsagerin, einer Madame Lebon, setzt sie später eine Rente von 600 Livres aus. Jean-Paul Sartre gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als Paradefigur der französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. 1964 wird Sartre der Nobelpreis für Literatur zuerkannt, obwohl er schon im Vorfeld seine Ablehnung angekündigt hat und diese dann in einer Pressekonferenz im Literatencafé „Café de Flore“ auch aufrechterhält. Er will sich damit seine Unabhängigkeit wahren. Da eine Ablehnung des Preises in den Statuten aber nicht vorgesehen ist, gilt er als Preisträger. Er stirbt im Alter von 74 Jahren am 15. April 1980 in Paris. Er bleibt bis zuletzt eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens: Sein Tod wird weltweit wahrgenommen und bei seiner Beerdigung in Paris folgen 50.000 Menschen dem Sarg.
(Quelle Wikipedia)

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