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"Schwarzer Schnee" hat „es in sich“!

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Erstellt: 16.05.2018 / 13:48 von at

Während des Kälteeinbruches Mitte März kam es am Braunkohletagebau Welzow zu einer starken Staubverwehung, der vor allem in Proschim und der Stadt Welzow niederging. Die Anwohner sprachen damals von „schwarzem Schnee“. Nun hat der Bund Brandenburg aufgrund von Bürgeranfrage eine Probe dieses Staubsturmes analysieren lassen. Die Proben enthalten ...

... große Mengen von Eisen und Schwefel, was seine Herkunft aus dem Tagebau eindeutig belege. Darüber hinaus wurden vor allem Blei, mit einer Konzentration von 27 mg/kg, Arsen mit 16,9 mg/kg und Quecksilber mit 0,12 mg/kg festgestellt.

Der BUND Brandenburg hat die Ergebnisse dem Landesamt für Umwelt mitgeteilt und den Präsidenten gebeten festzustellen, ob eine Gefährdung der Menschen in Proschim aufgrund der Staubbelastung zu befürchten ist. „Die Staubbelastung der Tagebaurand-Siedlungen muss überprüft werden, die bisherigen Aussagen zu Feinstaub und Gesundheitsgefährdung sind wenig plausibel, hier ist das Landesamt für Umwelt gefordert,“ so Carsten Preuß Landesvorsitzender des BUND Brandenburg.

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