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Joncquil und Warffemius

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Events

Erstellt: 23.06.2018 / 12:11 von at

Im [Kunstverein KunstHaus Potsdam] im Ulanenweg 9 startet morgen um 17 Uhr eine neue Ausstellung. Unter dem Motto "Zwei Künstler, zwei Generationen" werden Malereien, Zeichnungen und Skulpturen gezeigt. Die Ausstellung geht bis zum 12. August. Mehr Informationen ...

... zu den Künstlern:

Piet Warffemius (*1956 in Den Haag/NL) studierte Malerei an der Koninklijke Academie voor Beeldende Kunsten, Den Haag. Er ist Maler, Bildhauer, Grafiker und Keramiker, seine Werke sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten. Warffemius gewann 1997 den Jacob-Hartog-Preis, 1980 den Godon-Preis und hatte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Hamburg 2007 eine Gastprofessur. Im Auftrag des Außenministeriums fertigte er eine Skulptur für die Botschaft der Niederlande in Addis Abeba/Äthiopien. Piet Warffemius gehört zusammen mit Sjoerd Buisman und Armando u. a. zur „Potsdamer Gruppe“.

Er fokussiert sich auf partikulare Ausformungen der Natur, wie die Äste des Haselnussbaumes oder die Formen von Pilzen. Seine künstlerischen Adaptionen in freier Strich- oder Pinselführung werden zu geometrischen Reduktionen, die sich jedoch genau diesen widersetzen, ohne ins Organische zu gleiten. Seine Skulpturen haben in ihrer pointierten Simplizität eine raumfüllende Präsenz und werden für das Publikum manchmal sogar körperlich erfahrbar, etwa wenn der Ast eines Haselnussbaumastes zum Sitzmöbel mutiert.

Joncquil (*1973 in Zeist/NL) studierte Malerei an der Academie voor Beeldende Kunsten St. Joost in Breda. Er hat zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in den Niederlanden sowie in Großbritannien, Belgien, Dänemark, Schweden und Norwegen. Er lebt und arbeitet in Den Haag und wird dort von der Galerie Ramakers vertreten.

Joncquil widmet sich hingegen den Alltäglichkeiten, die uns umgeben. Im dadaistischen Sinne schafft er Parallelen von Dingen, Objekten, Bildern und Konstrukten, so dass sich neue Kontextualisierungen ergeben können. Dem Künstler ist dabei eine raffinierte Mischung aus großer Poetik und schelmischer Ironie zu eigen, die ebenso die Kunstgeschichte und ihre Insignien nicht ausspart. Mit Malerei und Installationen referiert Joncquil auf Künstlerkollegen ebenso wie auf Literaten oder die tragische Figur des Clowns und bleibt dabei doch ganz nah an unser aller Normalität.

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  • Einladung_Kunstverein KunstHaus Potsdam]


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