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Potsdams Norden weiter ohne Wertstoffhof

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.01.2019 / 08:30 von at

Um Bewohnern des Potsdamer Nordens eine bessere Wertstofferfassung zu ermöglichen, hat der Stadtverordnete Andreas Walter von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nach Möglichkeiten der Einrichtung eines dezentralen Werkstoffhofes auf der von der EWP betriebenen Kläranlage in Nedlitz angefragt. Warum er dort nicht hinkommt, obwohl dies grundsätzlich möglich ist, erklärt die Stadtverwaltung. Begründung, Fragen und Antworten im Detail:

Stadtverordnete Andreas Walter von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Aus Gründen der Nutzerfreundlichkeit (kürzere Anfahrtswege), der besseren Wertstofferfassung und der Verkehrsvermeidung ist es sinnvoll, neben dem zentralen Wertstoffhof in Drewitz und dem dezentralen Wertstoffhof am Neuendorfer Anger im Potsdamer Norden einen weiteren dezentralen Wertstoffhof einzurichten. Damit könnten Verkehre über die Potsdamer Havelbrücken und die neuralgischen Verkehrsknotenpunkte in der Potsdamer Innenstadt vermieden werden, und gleichzeitig zusätzliche Wertstoffe aus den Siedlungs- und Gewerbeabfällen aus Potsdam und der Umgebung erfasst werden.

1. Ist es möglich, am Standort, der von der STEP betriebenen Kompostierungsanlage oder auch der von der EWP betriebenen Kläranlage in Nedlitz einen dezentralen Wertstoffhof einzurichten, und wenn nein, was spricht dagegen?
Es wäre grundsätzlich möglich, am Standort der von der STEP betriebenen Kompostierungsanlage in Nedlitz einen dezentralen Wertstoffhof zu errichten. Der Standort weist jedoch eine ungünstige Verkehrsanbindung auf (starker Stau an Sonnabenden) und befindet sich zudem in einem Trinkwasserschutzgebiet. Am Standort der von der EWP betriebenen Kläranlage in Nedlitz ist die Errichtung eines dezentralen Wertstoffhofes nicht möglich, da nach der bereits in L msetzung befindlichen Erweiterung der Kläreinlage keine weiteren Platzkapazitäten vorhanden sind.

2. Wäre es, wenn dies nicht möglich sein sollte, stattdessen möglich, bei der Erschließung des Neubaugebietes Krampnitz einen dezentralen Wertstoffhof einzurichten, und wenn nein, was spricht dagegen?
Derzeit wird der Masterplan für das Entwicklungsgebiet Krampnitz erstellt. Konkrete Aussagen zur Möglichkeit eines Wertstoffhofes sind daher aktuell noch nicht möglich.

3. Welche anderen Standorte könnten aus Sicht der Stadtverwaltung für einen dezentralen Wertstoffhof nördlich der Havel in Frage kommen?
Bisher wurde keine systematische Suche nach einem Standort für einen dezentralen Wertstoffhof nördlich der Havel durchgeführt. Daher kann zurzeit keine Aussage zu möglichen Standorten gemacht werden.

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